Rückblick Jahr 2025

Manchmal lohnt sich ein Blick zurück – besonders dann, wenn ein Jahr voller Bewegung hinter uns liegt. Genau das hat unser Redaktionsteam getan, bevor es sich an die Arbeit machte und für euch die neue Ausgabe der Dorfstraße 1a zusammengestellt hat. Mit vielen Erinnerungen im Gepäck, der nötigen Liebe zum Detail und dem Blick nach vorn ist ein Heft entstanden, das ihr hoffentlich gern in den ruhigeren Tagen am Jahresende aufschlagen werdet.

Was für ein Jahr 2025! Während anderswo über Stagnation geklagt wird, wächst unser Verein: von 105 Mitgliedern hin zu stolzen 130. Jedes neue Gesicht bedeutet eine neue Geschichte, neue Ideen, neue Energie. Und manchmal – wie im Fall von Michael – sogar eine neue Perspektive: Er kam der Liebe wegen nach Benitz und hält seitdem vieles fotografisch fest, was unsere Treffen, Feste und kleinen Momente besonders macht.

Auch jenseits der Kamera war dieses Jahr lebendig. Was im Sommer noch eine Idee war – ein spezielles Angebot für unsere ältere Generation – hat inzwischen Fahrt aufgenommen. Der weihnachtliche Seniorenkaffee im Dezember war ein erster Vorgeschmack darauf. Ab 2026 werden daraus feste Formate; erste Ideen liegen bereit, und wir freuen uns über jedes Lächeln, das wir damit schenken dürfen.

Und bei all den neuen Impulsen sind wir unseren liebgewonnenen Traditionen treu geblieben – bewährte Formate, vertraute Feste und kleine Rituale, die unser Dorf zusammenhalten und Jahr für Jahr ein Gefühl von Zuhause schenken.

Einen weiteren wichtigen Schritt sind wir 2025 mit unserer neuen Kooperation mit der VHS Bad Doberan gegangen. Wir bringen Menschen und Engagement mit, die VHS das Know-how und die Kursleiterkompetenz – und gemeinsam entsteht etwas Neues. Der Baumschnittkurs im Februar wird das erste sichtbare Ergebnis sein, gefolgt vom Markt der Möglichkeiten im März. In einstündigen Workshops können Interessierte verschiedene sportliche oder kreative Angebote ausprobieren. Entsteht dabei genügend Nachfrage, könnten daraus künftig Kurse direkt in Benitz werden – ein Weg, der unseren Vorstand entlastet und zugleich ein breiteres Angebot für unsere Gemeinde ermöglicht.

Und bei all den neuen Impulsen sind wir unseren liebgewonnenen Traditionen treu geblieben – bewährte Formate, vertraute Feste und kleine Rituale, die ein Dorf zusammenhalten und Jahr für Jahr ein Gefühl von Zuhause schenken können.

Bleibt noch ein Blick auf das, was unser Jahr im Innersten zusammengehalten hat: viele helfende Hände. Beim Aufbauen, Abbauen, Kuchenbacken, Organisieren, beim Lachen, Anpacken und Mutmachen. Was daraus entstanden ist, haben wir für euch im kompakten Jahresrückblick aufbereitet: Zahlen, Momente, Erfolge – und die Gewissheit, dass wir gemeinsam mehr erreichen, als wir manchmal glauben.

Ein echtes, herzliches Danke an alle, die sich einbringen – regelmäßig oder spontan, sichtbar oder leise im Hintergrund, mit Ideen, tatkräftiger Unterstützung oder finanzieller Hilfe. Ihr alle, engagierte Helfer wie großzügige Sponsoren, macht so vieles möglich. Danke.

Ein besonderer Dank gilt unseren Vorstandsmitgliedern. Manchmal hat man das Gefühl, unser Vorstand verfügt über geheime Extrastunden pro Tag – anders lässt sich dieser Einsatz kaum erklären. Danke für euren Tatendrang und eure Zeit: Antje Rädel, Franziska Mohsakowski, Ines Stewe, Jana Assmann, Norbert Schuhmacher, Robert Mohnke, Sebastian Fischer und Kathrin Naumann – ohne euch wäre hier deutlich weniger los.

Während sich das alte Jahr verabschiedet und das neue schon deutlich anklopft, wünschen wir uns allen ein 2026 voller Zuversicht, Gesundheit und Freude – mit neuen Begegnungen, neuen Projekten und vielen Momenten, die bleiben. Wenn das kommende Jahr genauso lebendig und kreativ wird wie dieses – vielleicht sogar noch ein kleines bisschen mehr – dann dürfen wir uns auf vieles freuen.